|
|
| |
|
|
|
Software Print2CAD™ 2009 Beschreibung
|
|
|
| Print2cad™ 2009 ist ein Konverter, mit dem PDF-, PDF/A-, DWF-, TIFF-, JPEG-, HPGL- und EPS (PostScript)-Dateien in eine DWG-, DXF- bzw. DGN-Datei konvertiert und dann in ein beliebiges CAD-System eingelesen und dort bearbeitet werden können.
Print2cad™ 2009 ist ein selbständiges und CAD-System unabhängiges Programm. Sie benötigen kein AutoCAD oder andere CAD-Systeme um Print2CAD anwenden zu können.
Print2cad™ 2009 basieret auf einem leistungsfähigen PDF-, PDF/A-, DWF-, TIFF-, JPEG-, HPGL- und EPS-Interpreter und konvertiert die Dateien direkt in eine DWG-, DXF- oder DGN-Datei. Die Ergebnisdateien besitzen dadurch eine hervorragende Genauigkeit und Qualität.
|
| Print2cad 2009™ konvertieret in DWG Version 12 - 2008, DXF Version 12 -2008 und DGN Version 8. Alle Vektoren, Linien, Kreise, Bögen, Flächen, Splines, Texte und Pixelbilder werden in DWG, DXF, DGN übertragen. Die Pixelbilder können vektorisiert, fest eingebunden bzw. in separaten Dateien abgespeichert werden. Spezielle Funktionen generieren Kreise und Bögen. PDF Layerstruktur wird übernommen, oder wenn nicht vorhanden, kann diese auf der Basis der Farbinformationen gebildet werden. Buchstaben werden zu Texten zusammengefasst und mit CAD-Textstilen versehen. Strichstärken und Linientypen werden ebenfalls konvertiert.
Print2cad 2009™ konvertieret Farben in DWG, DXF indexierte oder vollständige RGB Farben. Print2cad 2009 unterstützt auch TTF-Fonts. Bei mehrseitigen PDF Dokumenten kann bestimmt
werden,
welche Seiten in DWG, DXF oder DGN
umgewandelt werden sollen. Eine Konvertierung von mehreren Dateien in einem Programmdurchlauf ist möglich.
Ein Commando-Zeilen Lauf (Batch-Lauf) ist möglich. Beispiel für einen Commando-Programmstart:
"c:\Programme\Print2CAD 2009\print2cad-2009.exe" -a:"e:\test.p4c" -b:"e:\test.pdf" -c:"e:\"
Systemvoraussetzungen: Win 2000, Win XP, Win Vista Home oder Business (32bit)

|
| Vektorisierung der Rasterbilder |
| |
Eine Vektorgrafik ist ein Computerbild, das aus grafischen Primitiven wie Linien, Kreisen, Bögen und Polygonen zusammengesetzt ist.
Um beispielsweise das Bild eines Kreises zu speichern, benötigt eine Vektorgrafik zumindest zwei Werte: die Lage des Kreismittelpunkts und den Kreisdurchmesser. Neben den Parametern (Form und Position) der Primitiven werden eventuell auch die Farbe, Strichstärke, diverse Füllmuster und weitere das Aussehen bestimmende Daten angegeben.
Ein Kreis im Pixelbild besteht aus unzähligen, völlig voneinander unabhängigen, kreisförmig angeordneten Pixel (Bildpunkten). Dieser Kreis kann nicht ohne Qualitätsverluste stufenlos vergrößert werden.
Vektorgrafiken können im Gegensatz zu Rastergrafiken ohne Qualitätsverlust stufenlos skaliert und verzerrt werden. Außerdem bleiben bei Vektorgrafiken die Eigenschaften einzelner Linien, Kurven oder Flächen erhalten und können auch nachträglich noch verändert werden.
Vektorisierungen werden hoch komplizierte Verfahren genannt, die aus losen Pixel die Primitiven der Vektorgrafik errechnen und generieren. (Fortsetzung unten) |
| |
|
| |
Viele PDF-, PDF/A-, DWF-, EPS- oder HPGL-Dateien beinhalten eingefügte Rasterbilder. Die TIFF- und JPEG-Dateien bestehen nur aus Rasterbilder. Diese Rasterbilder können an beliebigen Stellen, gedreht, gespiegelt und skaliert eingefügt werden. Viele PDF Dateien bestehen aus kachelartig eingefügten Rasterbildern, damit der Aufbau der Dateien fließend auf dem Bildschirm dargestellt wird. Andere PDF-, PDF/A-Dateien sind wiederum einfach eine Mischung aus nativen PDF-, PDF/A-Elementen wie Text, Kreis, Linie usw. und aus vielen kleinen Rasterbilder.
Die Vektorisierung der Rasterbilder in TIFF, JPEG und vor allem in PDF stellt eine ganz besondere Herausforderung dar, die in Print2cad bzw. PDF FormulaCAD hervorragen gelöst wurde.
Die Programme Print2cad 2008 und PDF FormulaCAD 2008 verwenden sehr ausgereifte Computermethoden, um Rasterbilder in Linien, Kreise und Bögen zu konvertieren . Es ist jedoch eine schwere Aufgabe, die sehr stark von der Qualität der Rasterbilder abhängt.
Optimal für Vektorisierungen ist das untere Rasterbild mit scharfen Übergängen zwischen den Farben und mit nicht unterbrochenen dünnen Pixelzügen.

|
| |
| Behandlung von Rasterbilder |
| |
Print2cad 2008 und PDF FormulaCAD 2008 konvertieren Rasterbilder aus PDF-, PDF/A-, DWF-, HPGL-, EPS-, TIFF- und JPEG-Dateien. Die Eingabedateien können auch aus gescannten Zeichnungen erstellt werden. Eine Vektorisierung der gescannten Dateien kann Schwarz/Weiß und in Farbe durchgeführt werden. Aus Pixeldateien werden vollwertige Linien, Kreise und Bögen generiert. Eine Korrektur der Pixelbilder ist auch möglich (wichtig für schlechte Scanvorlagen). |
| |
|
| |
| Rasterbilder als Element Image einfügen |
| |
|
| |
| Koordinatenmanipulation und Seiten |
| |
|
| |
| Farben und Schraffuren |
| |
|
| |
Texte und Fonts
|
In PDF-, PDF/A-Dateien sind die Texte normalerweise als einzelne Buchstaben mit eigenen Einfügepunkten definiert.
Spezielle Funktionen binden diese Buchstaben zu Textketten, damit diese in CAD bearbeitet werden können.
Die Windows System-TTF-Fonts werden voll unterstützt.
In DWG-, DGN- oder DXF-Dateien können die Fonts leider nicht eingebunden werden. Leider dürfen wir aus lizenzrechtichen Gründen die in PDF eingebundene Fonts nicht extrahieren und im Windows-System installieren. Falls die Fonts im System nicht vorhanden sind, wird ein Ersatzfont genommen oder die Fonts getreu als Flächen gezeichnet.
Die Textbreite kann mit Hilfe von Skalierfaktoren angepasst werden. |
| |
|
| |
| Konfiguration |
| |
|
|
 |
|
|
© 2004-2008, Kazmierczak Software GmbH, Germany. Kazmierczak ist registrierte Marke Nr. #301 57 633. Print2cad und FormulaCAD sind eingetragene Marken. Jegliche Art von Material und Software auf dieser Seite ist durch Urheberrechtsgesetze und durch internationale vertragliche Urheberrechtsvorschriften geschützt. Dieses Material und diese Software wurden vom Urheber selbst auf diese Seite gestellt, um diese der Allgemeinheit zur Information zur Verfügung zu stellen. Die Besucher dieser Seiten, Verbraucher-Vereine, Presse oder Journalisten sind nicht berechtigt das Material auf irgend eine Art und Weise zu vervielfältigen. Dies beinhaltet die elektronische und physikalische Speicherung, Aufzeichnungen und Aufnahmen aller Art, sowie den Druck und die Photographie. Alle Markenzeichen werden anerkannt.
|